Christopher Sokolowski

Tenor

​​​Der amerikanische Tenor Christopher Sokolowski hat ein breites Repertoire an Konzert- und Opernwerken vor internationalem Publikum aufgeführt und wurde von der New York Times für seinen "soliden, attraktiven Ton" ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er Mitglied im Ensembles des Theaters St. Gallen.

Neues.
Mai 2022: Das Theater St. Gallen hat seine Spielzeit 2022/23 bekannt gegeben. Christopher wird neue Rollen von Verdi, Wagner und J. Strauss übernehmen.
​April 2022: ​​Christopher war Preisträger des Hermann-Leopoldi-Musikpreises beim Internationalen Otto-Edelmann-Wettbewerb

Termine.

Biographie.

​​Der amerikanische Tenor Christopher Sokolowski hat ein breites Repertoire an Konzert- und Opernwerken vor internationalem Publikum aufgeführt und wurde von der New York Times für seinen "soliden, attraktiven Ton" ausgezeichnet. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er Mitglied im Ensembles des Theaters St. Gallen, wo er u.a. in den Rollen Dr. Richardson (Breaking the Waves), Tamino (Die Zauberflöte) und Raymond (Orleanskaja deva) debütierte. Außerdem gastierte er am Theater Basel als Le comte de Lerme (Don Carlos) und in der ​Kölner Philharmonie mit den Opernfestspielen Heidenheim in einer konzertanten Aufführung von Die Fledermaus. In der Spielzeit 2022/23 sind in St.Gallen folgende Rollen geplant: Eisenstein (Die Fledermaus), Colin (L'amant anonyme), Siegmund (Die Walküre, Der Ring an einem Abend) und der Tenor-Solist in Verdis Messa da Requiem.  

In der Spielzeit 2019/20 sang er die Titelrolle in Mozarts La clemenza di Tito in Bregenz, während er sich noch im zweiten Jahr des Opernstudios der Staatsoper Stuttgart befand. In Stuttgart debütierte er in folgenden, von der Kritik gefeierten, Neuproduktionen: Wagner/Nerèo (Mefistofele), Le comte de Lerme (Don Carlos), der Bruder (Die sieben Todsünden), Zeremonienmeister (Die Liebe zu den Drei Orangen) und Don Curzio (Le nozze di Figaro); sowie Rollen in Repertoireproduktionen von Carmen, Ariodante, Pique Dame und Der Schauspieldirektor. Mit dem Opernstudio der Staatsoper Stuttgart war er außerdem konzertant bei den Festspielen Baden-Baden und der Opéra national du Rhin zu sehen. Weitere Debuts an der Staatsoper Stuttgart in Bachs Johannespassion, Brittens Billy Budd und Tod in Venedig und bei den Opernfestspielen Heidenheim in Wagners Tannhäuser kamen aufgrund der Pandemie nicht zur Auführung.  

​In Konzerten ist Herr Sokolowski häufig in New York ​und anderen Städten der Vereinigten Staaten, den Niederlanden, Japan, Griechenland und Deutschland mit einem Repertoire aufgetreten, das vom Barock bis zu Uraufführungen reicht und viele der wichtigsten Oratorien- und Konzertwerke von Bach, Britten, Händel, Mendelssohn, Mozart, Orff, Schubert und Vivaldi umfasst. Im Jahr ​2022 wurde er beim Metropolitan Opera National Council Wettbewerb mit dem Rohatyn Great Promise Award und beim Internationalen Otto Edelmann Wettbewerb in Wien mit dem Hermann Leopoldi Musikpreis ausgezeichnet. 2020 war Finalist beim 11. Internationalen Cesti-Wettbewerb in Innsbruck. Außerdem ist er Preisträger der Gesangswettbewerbe Orpheus und American Prize. Er ist Absolvent und Vollstipendiat der Jacobs School of Music der Indiana University (M.M.) und des Purchase Conservatory (B.M.) und war Gastkünstler am Tanglewood Music Center und der Fondation des Treilles académie de la voix.

​[CV/Biographie herunterladen]

Media.

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Durch die Wälder

Giuseppe Verdi, Simon Boccanegra

O inferno! Amelia qui?

​Pyotr Ilyich Tchaikovsky, Eugene Onegin

​Kuda, kuda vï udalilis

Presse.

Kontakt.

Agentur: Walter Vladarski (Opera Vladarski), tel. +43 368 69 60 / 61, email opera@vladarski.com

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